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Tierlexikon

Hier sehen Sie einen Teil unserer Bewohner von A bis Z

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  • Afrikanischer Löwe

    Der Löwe übt seit jeher eine große Faszination auf den Menschen aus. In vielen Kulturen wird ihm besondere Kraft, Anmut und Würde nachgesagt – daher auch der Titel „König der Tiere".
  • Afrikanischer Marabu

    Der Marabu ist eine in Afrika vorkommende Vogelart aus der Familie der Störche. Mit einer Gesamtlänge von 140 Zentimetern gehört er unter den Störchen zu den größten Vertretern.
  • Afrikanischer Schlammspringer

    Die Afrikanischen Schlammspringer sind an der Westküste Afrikas vom Senegal bis Angola in Brackwasserbereichen zu Hause. Seinen Namen verdankt der Schlammspringer dem gekrümmten Schwanz, mit dem er sich wie ein Katapult vom Boden abstoßen kann.
  • Amerikanischer Stechrochen

    Entlang des Rückens dieser eleganten Rochen zieht sich eine Reihe spitzer Warzen. Der peitschenförmige Schwanz trägt ein bis zwei Giftstachel. Diese werden nur zur Verteidigung eingesetzt, aber das Gift und vor allem die Verletzung durch den Stachel ist auch für Menschen äußerst schmerzhaft.
  • Arabischer Kaiserfisch

    Der Arabische Kaiserfisch oder auch Sichel-Kaiserfisch gehört zur Familie der Kaiserfische, der etwa 80 Arten angehören. Die Art bewohnt Riffe und patrouilliert diese oft gemeinsam mit einem Partner.
  • Asiatischer Elefant

    Der Asiatische Elefant ist nach dem Afrikanischen Elefanten das zweitgrößte Landtier der Erde. Asiatische Elefanten sind Pflanzenfresser, sie ernähren sich hauptsächlich von Gräsern, Blättern, Zweigen und Baumrinde.
  • Asiatisches Kamel

    Glühende Hitze am Tage, Frost in der Nacht, Sandstürme und Wassermangel – mit solchen extremen Lebensbedingungen müssen Asiatische Kamele in freier Wildbahn zurechtkommen.
  • Azurblauer Pfeilgiftfrosch

    Der Azurblaue Pfeilgiftftrosch oder auch Blaue Baumsteiger gehört zu den Färberfröschen und kommt nur in einem kleinen isolierten Gebiet Surinams in Regenwaldinseln der Sipaliwini-Savanne vor.
  • Blattschneiderameise

    Blattschneiderameisen gehören zu den fleißigsten Arbeitern des Tierreiches. Sie schneiden mit ihren Mundwerkzeugen Pflanzenteile ab und transportieren sie dann über bis zu 800 Meter lange Wege in ihren Bau.
  • Blaupunktrochen

    Blaupunktrochen lieben die Nähe von Korallenriffen und sind meist in einer Wassertiefe von bis zu 40 Metern anzutreffen. Sie graben sich dort bevorzugt in weiche Sandböden ein oder sonnen sich auf den Riffdächern.
  • Blaustreifen-Seenadel

    Ihren Namen trägt die Blaustreifen-Seenadel zu Recht: Seitlich tragen diese skurrilen Tiere eine blaue Längsfärbung von der Schnauze bis zum Schwanz. Der Rest des Körpers leuchtet in einem hellen orange oder gelb.
  • Blinder Höhlensalmler

    Der Blinde Höhlensalmler hat seine Heimat in Südamerika und erreicht eine Länge von bis zu zwölf Zentimetern. Er lebt in tiefen, lichtlosen Grotten entlang der mexikanischen Küste – deshalb haben sich seine Augen zurückgebildet.
  • Brillenblattnasen-Fledermaus

    Nur 30 Gramm wiegt diese Fledermaus durchschnittlich. Ihre Nase ziert ein blattförmiger Hautlappen, was der Familie der Blattnasen ihren Namen gibt. Wie alle Fledermäuse nutzen sie Echoortung indem sie einen Ruf aussenden und anhand der Echos die Umgebung wahrnehmen.
  • Chapman-Zebra

    Das Chapman-Zebra ist eine Unterart des Steppenzebras aus dem südlichen Afrika, überwiegend bevölkern sie die weiten Savannen und Halbwüsten von Namibia und Angola, wo sie sich stets in Wassernähe aufhalten.
  • Chile-Flamingo

    Lange Beine mit kräftig rot gefärbten Gelenken, ein zartrosa Federkleid, ein S-förmig gebogener Hals und ein Schnabel mit schwarzer Spitze: der Chile-Flamingo.
  • Colorado Kröte

    Colorado Kröten haben einen für Amphibien ungewöhnlichen Lebensraum. Die bis zu 25 Zentimeter großen und bis zu 900 Gramm schweren Tiere leben vor allem in Mexiko und den südlichen Teilen Arizonas – nicht optimal, denn die Tiere benötigen Feuchtigkeit. Dafür haben die Colorado Kröten einen Trick.
  • Cuba-Flamingo

    Die sanften Lagunen und Salzseen Mittelamerikas sind die Heimat des Cuba-Flamingos.
  • Dornschwanzskink

    Der Dornschwanzskink lebt in Australien in steinigen Gegenden wie Hügelgebieten oder trockenen Bergen. Hier versteckt er sich in Felsspalten oder unter Steinen. Um Wärme zu tanken, liegt er tagsüber gern auf Steinen in der Sonne. Hierbei ist er oft im Familienverband anzutreffen.
  • Dschungel-Teppichpython

    Teppichpythons treten in ihrem weiten Verbreitungsgebiet von Australien und Neuguinea in vielen Farbvariationen auf. Diese Würgeschlangen sind kräftig gebaut, sehr anpassungsfähig und sowohl nacht- als auch tagaktiv.
  • Eisbär

    Der Eisbär ist – nach dem Kodiakbär – das zweitgrößte Landraubtier der Welt. Knapp drei Meter groß kann ein männlicher Eisbär werden.
  • Eselspinguin

    Wenn sich diese Pinguine stimmlich ins Zeug legen, kann man schon mal vermuten, dass man sich im Tierpark Hagenbeck verlaufen hat.
  • Flachland-Tapir

    Er mag keinen Schönheitswettbewerb gewinnen, aber an Charme und Lebensfreude mangelt es dem Flachland-Tapir nicht.
  • Fransenschildkröte

    Der Rückenpanzer (Carapax) der Fransenschildkröte ist eine ausgezeichnete Tarnung: Er sieht aus wie ein Stück Baumrinde. Am Kopf und an der Unterseite ihres Halses hängen fransige Hautlappen, die der Schildkröte ihren deutschen Namen gaben.
  • Gartenboa

    Gartenboas, die ausgewachsen eine Länge von bis zu zwei Metern erreichen, leben in den Regenwäldern zwischen Nicaragua, Bolivien und Brasilien. Die nachtaktiven Schlangen gelten als aggressiv und verursachen bei einem Biss mit ihren nach hinten gebogenen Fangzähnen tiefe Wunden.
  • Gebirgslori

    Die bunten Gebirgsloris ernähren sich ausschließlich von Nektar, zur Nahrungsaufnahme dienen ihnen dabei die langen, schmalen Zungen. Die bis zu 35 Zentimeter großen Vögel sind Höhlenbrüter, die nach einer Brut von etwa 25 Tagen zwei bis drei Eier legen.
  • Gefleckter Adlerrochen

    Adlerrochen gehören zu den beeindruckendsten Tieren der Meere. Die Rochen bewegen sich mit einem langsamen Schlag ihrer Brustflügel fort und „fliegen“ dabei wie große Vögel regelrecht durchs Wasser.
  • Großer Kudu

    Sie zählen zu den größten Antilopen der Erde – und zu den schönsten. Das Fell der Großen Kudus zieren feine, helle Querstreifen und auch das Gesicht hat eine prägnante Zeichnung.
  • Grünflügel-Ara

    Denkt man an einen Papagei, dann ist es oft der Grünflügel-Ara, der einem zuerst in den Sinn kommt: Mit seinem leuchtend rot-grün-blauem Federkleid und der beeindruckenden Größe.
  • Himalaya-Tahr

    Himalaya-Tahre sind eng mit den Ziegen verwandt – und das sieht man ihnen auch an.
  • Hirschziegenantilope

    Wenn die Hirschziegenantilope wollte, könnte sie auf einer Landstraße locker mit den Autos mithalten. Bis zu 60 Kilometer pro Stunde schnell wird das zierliche Tier.
  • Humboldt-Pinguin

    In unserem Eismeer können die pfeilschnellen Schwimmer nicht nur über, sondern auch unter der Wasseroberfläche beobachtet werden.
  • Impala

    Wir können uns noch so sehr bemühen – so perfekt wie bei den Impalas wird unser Make-up nie sitzen. Die Impalas leben im Tierpark Hagenbeck zusammen mit Rothschild-Giraffen, Nördlichen Hornraben und Afrikanischen Marabus.
  • Kaiserschnurrbart-Tamarin

    Rund 20 Zentimeter von der Stirn bis zum Hinterteil – und noch einmal knapp 30 Zentimeter Schwanz: Der Kaiserschnurrbart-Tamarin.
  • Kamtschatkabär

    Die Heimat dieser Braunbären-Unterart liegt im abgelegenen Osten Russlands, auf der vulkanischen Halbinsel Kamtschatka. Im Tierpark leben ein Männchen und ein Weibchen.
  • Kleiner Panda

    Der Kleine Panda, auch Katzenbär oder Roter Panda genannt, ist zwar mindestens so hübsch wie der Große Panda, aber nicht mit letzterem verwandt.
  • Königspinguin

    Königspinguine gehören zu den größten Vertretern ihrer Art. Fast einen Meter erreichen ausgewachsene Vögel und werden in der Größe nur von Kaiserpinguinen übertroffen.
  • Mähnenspringer

    Mähnenspringer lieben es zu klettern – mehr noch: Ihre Hufe benötigen sogar einen harten, felsigen Untergrund, um gesund zu bleiben.
  • Mandrill

    Fremdartig und exotisch, grell und bedrohlich – das Gesicht des dominanten Mandrill-Männchens scheint einem Märchenbuch entnommen.
  • Mandschurenkranich

    Wenn sie ihre Flügel spreizen, erkannten chinesische Philosophen das Yin-und Yang-Prinzip in ihrem Federkleid: Mandschurenkraniche tragen in der ostasiatischen Kunst eine große Bedeutung und sind die am häufigsten gemalte Kranichart.
  • Mantelpavian

    Die dichte graue Schultermähne gibt dieser Pavianart ihren Namen: Wie ein Mantel umhüllt er den Körper und ist bei männlichen erwachsenen Tieren besonders ausgeprägt. Ob diese würdevolle Erscheinung dafür sorgte, dass Mantelpaviane im alten Ägypten als heilig verehrt wurden, ist unklar.
  • Nandu

    Nandus bewohnen die Savannen und Steppen von Nordostbrasilien und Ostbolivien bis zum Rio Negro in Argentinien. Genau wie bei ihren größeren afrikanischen Verwandten, den Straußen, übernehmen die Männchen die gesamte Brutpflege.
  • Nasenbär

    Nasenbären sind gesellig lebende Kleinbären aus Südamerika. Scharrend und schnüffelnd verbringen sie die meiste Zeit mit Futtersuche am Boden. Durch „Fiep-Geräusche“ halten die Tiere Stimmkontakt zueinander, sobald sie sich aus den Augen verlieren.
  • Nordafrikanischer Rothalsstrauß

    Er ist der größte Vogel der Welt – fliegen kann er aber nicht. Der Nordafrikanische Rothalsstrauß ist jedoch ein hervorragender Läufer: Bis zu 65 km/h Spitzengeschwindingkeit kann er erreichen und läuft so sogar vielen Raubtieren leicht davon.
  • Nordamerikanischer Baumstachler

    Der Nordamerikanische Baumstachler wird auch Neuwelt-Stachelschwein genannt. Seine Gestalt ist gedrungen mit einem rundlichen Kopf, einer stumpfen Schnauze und kurzen Gliedmaßen.
  • Nordchinesischer Leopard

    Von allen Leopardenarten ist er am stärksten gefährdet: Der Nordchinesische Leopard lebt in den Laubwäldern Nordchinas, wo er wegen seines wunderschönen Fells gejagt wird.
  • Nördlicher Hornrabe

    Selbst wenn das markante Horn auf dem Schnabel nicht wäre, würde man Hornraben schon am Gang erkennen: Ständig auf der Suche nach Nahrung, schreiten die Vögel wankend herum und suchen mit ihrem Schnabel nach – möglichst lebendem – Futter.
  • Onager

    Der Onager wird auch als Halbesel bezeichnet, was bedeutet, dass er sowohl Merkmale eines Esels und eines Pferdes trägt. Der Onager ist mit einer Kopf-Rumpf-Länge von über zwei Metern etwas größer als ein „normaler“ Hausesel, er hat breitere Hufe und kürzere Ohren.
  • Pazifisches Walross

    „Hrossvair“, zu Deutsch „Pferdewal“ – so nannten die altnordischen Bewohner der nördlichen Breiten früher dieses eindrucksvolle Säugetier. Daraus entstanden ist der Begriff „Walross“, was gar nicht so weit von dem ursprünglichen Namen entfernt liegt.
  • Pinselohrschwein

    Sie sind die Exoten unter den Schweinen: Keine Art hat eine so auffällige Färbung wie das Pinselohrschwein. Das intensiv rot schimmernde Fell ist mit einem weißen Aalstrich am Rücken verziert, und auch um die Augen und am Rüssel fällt die intensive weiße Fellzeichnung gleich ins Auge.
  • Präriebison

    Fast war er ausgerottet, heute ist er neben dem Weißkopfseeadler das Nationaltier der Vereinigten Staaten: der Amerikanische Bison, der sich in die Unterarten Präriebison und Waldbison teilt.
  • Riesenschildkröte

    Wer an Schildkröten denkt, denkt zunächst oft an die im Wasser lebenden Arten. Doch auch an Land leben eindrucksvolle Vertreter, wie die Aldabra-Riesenschildkröte, die auf der Seychellen-Insel Grande Terre (Teil des Aldabra-Atolls) beheimatet ist.
  • Rosa Flamingo

    Zarter Körperbau, elegante Bewegungen, umhüllt von sanften Rosatönen – Doch so filigran und zerbrechlich die rosafarbenen Vögel auch wirken, sie sind sehr widerstandsfähig und haben sich einen breiten Lebensraum erobert.
  • Rosa Löffler

    Sie sind rosa und ihr Schnabel hat die Form eines Löffels – und schon hat der Rosa Löffler seinen Namen. Rosa Löffler lieben es warm und feucht und leben beispielsweise in den Everglades, den sonnigen Feuchtgebieten Floridas.
  • Rosa Pelikan

    Wie praktisch, wenn der Kescher zum Fische fangen schon „eingebaut“ ist. Diesen Vorteil haben die Rosa Pelikane. Ihren Unterschnabelsack setzen Sie bei der Jagd auf Fische wie ein Netz ein und „fischen“ die sich sicher fühlenden Beutetiere geschickt aus dem Wasser heraus.
  • Roter Ibis

    Intensives Rot leuchtet schon von fern den Beobachter an: Rote Ibisse haben eine fantastische Farbe – und das ist vor allem auf ihre Nahrung zurückzuführen.
  • Rotes Riesenkänguru

    Sie sind eines der wichtigsten Wahrzeichen Australiens: die Riesenkängurus. Die männlichen Beuteltiere messen aufgerichtet bis zu einem Meter sechzig und sind damit richtige Riesen in der Tierwelt.
  • Rothschild-Giraffe

    Die Rothschild-Giraffen sind die größten Bewohner afrikanischer Baumsteppen. Diese Riesen finden in Höhen von bis zu fünf Metern ihre Nahrung, die in erster Linie aus Blättern und kleinen Ästen besteht. Am liebsten beweiden die Tiere Akazien.
  • Saruskranich

    Saruskraniche leben in Süd- und Südostasien und sind mit fast zwei Metern Stehhöhe und bis zu drei Metern Flügelspannweite die größte Kranichart der Welt. Der federlose Kopf und Hals hebt sich durch die auffällig rote Haut vom gräulich-weißen Gefieder ab.
  • Schnee-Eule

    Harry-Potter-Fans aufgepasst: Harrys Schnee-Eule „Hedwig“ wird in den Filmen immer von männlichen Schnee-Eulen verkörpert. Denn in unserer „Muggel-Welt“ sind nur die männlichen Tiere reinweiß. Da aber in der Welt von Harry Potter ohnehin vieles anders ist als bei uns, gibt es dort vielleicht auch weibliche reinweiße Schnee-Eulen.
  • Schwarzschwanz-Präriehund

    Ihr Ruf klingt nach einem Hundebellen, ihre Heimat ist die nordamerikanische Prärie –Präriehunde haben dem Aussehen nach mit einem Hund nichts gemein. Die kleinen Nagetiere gehörten zur Unterfamilie der Erdhörnchen, zu der auch die Streifenhörnchen oder Murmeltiere zählen.
  • Sibirischer Tiger

    Insgesamt gibt es neun Tigerarten, sechs davon sind noch nicht ausgestorben – und der Sibirische Tiger ist die größte. Bis zu 300 Kilo können ausgewachsene Männchen auf die Waage bringen. Sibirische Tiger leben, anders als die meisten Artgenossen, in der Kälte des Nordens.
  • Sonnensittich

    Intensiv gelb, orange und rot, mit grünen Akzenten an Flügeln und Schwanz – so lässt der Sonnensittich selbst graue Wintertage in Hamburg erstrahlen. Die Papageienart stammt ursprünglich aus Südamerika und bevölkert dort vor allem tropische Wälder und Waldränder.
  • Südamerikanischer Riesenotter

    Sie sind als eine der seltensten Großsäugetierarten der Welt etwas ganz besonderes: die Südamerikanischen Riesenotter. In freier Wildbahn sind Südamerikanische Riesenotter stark gefährdet und in zoologischen Gärten fast gar nicht vertreten.
  • Südamerikanischer Seebär

    Südamerikanische Seebären sind äußerst gelenkig und agil. Sie sind in der Lage, ihre hinteren Gliedmaßen unter den Körper zu stellen und sich auf den Vorderflossen aufzurichten. Das macht sie zu hervorragenden Kletterern – eine Eigenschaft, die sie in ihrem natürlichen Lebensraum, den felsigen Küstengebieten Südamerikas, gut einsetzen können.
  • Sumatra Orang-Utan

    Orang-Utans sind die einzigen noch lebenden großen Menschenaffen Asiens. Sie kommen nur noch im Norden Sumatras und auf Borneo vor. Im Tierpark Hagenbeck leben Sumatra Orang-Utans, sie haben ein helleres Fell und eine ovalere Gesichtsform als ihre auf Borneo lebenden Verwandten.
  • Thüringer Waldesel

    Der Thüringer Waldesel ist eine sehr alte mitteldeutsche Haustierrasse, die vorwiegend in Westthüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt gehalten wurde. Früher war dieser Esel auch unter den Namen „Mülleresel“ oder „Steinesel“ bekannt.
  • Tordalk

    Der durchschnittlich 40 Zentimeter große Tordalk liebt die kalten Gewässer des Nordatlantik und ist ein ausgezeichneter Taucher. Meist jagt er in einer Wassertiefe von bis zu 40 Metern, er kann aber sogar bis zu 120 Meter tief tauchen. Mit seinem scharfen, kräftigen Schnabel erbeutet er mühelos kleine Fische.
  • Tschaja

    Tschajas sind sogenannte Wehrvögel aus Südamerika. Ihren Namen verdanken sie den Sporen an ihren Flügeln, mit denen sie Gegner wirkungsvoll abwehren können. Ihr Ruf ist kilometerweit zu hören. Die Küken lassen deutlich erkennen, dass diese ungewöhnlichen Vögel mit Gänsen verwandt sind.
  • Vietnam-Sikahirsch

    Vietnam-Sikahirsche stammen, wie es der Name vermuten lässt, aus dem nördlichen Vietnam und tragen zur besseren Tarnung im Sommer ein weißgeflecktes und im Winter ein grau-braunes Fell. Die Art gilt als beinahe ausgerottet, nur im Cuc-Phuong-Nationalpark rund 100 km südlich von Hanoi existieren Vietnam-Sikahirsche noch in freier Wildbahn.
  • Von-der-Decken-Toko

    Von-der-Decken-Tokos gehören zu den Nashornvögeln und leben in den Baum- und Dornbuschsavannen Ostafrikas. Ihr Gefieder ist am Kopf und auf der Unterseite weiß, der Rücken und die Flügel sind schwarz gefärbt. Der imposant lange, gebogene Schnabel ist beim Weibchen cremefarben und beim Männchen rot.
  • Wapitihirsch

    Wapitis stammen aus dem nördlichen Amerika. Ihr bevorzugter Lebensraum sind halboffene Wälder. Wapitihirsche stoßen während der Brunftzeit laute, lang anhaltende, hell jodelnde Rufe aus, die ganz anders klingen, als das tiefe Röhren unser heimischen Rothirsche.
  • Warzenschwein

    Bekannt ist das Warzenschwein unter anderem aus Disneys „König der Löwen“. Im Tierpark Hagenbeck sind „Pumbaas“ Freunde Chapman-Zebras und Strauße. Gemeinsam leben sie in der „Afrikanischen Steppe“ – einem Freigehege von Carl Hagenbecks Afrika-Panorama. Ansonsten findet man die tagaktiven Säugetiere in Afrika südlich der Sahara.
  • Wasserschwein

    Das eng mit dem Meerschweinchen verwandte Wasserschwein ist das größte Nagetier der Welt. Seine Lieblingsspeisen sind Wasserpflanzen, Kräuter, Baumrinde und Gras, was ihm von den Guarani-Indianern den Namen „Capybara“ - „Herr des Grases“ einbrachte.
  • Weißgesichtsaki

    Aufgrund der bis zu zehn Meter weiten Sprünge wird der Weißgesichtsaki von den Ureinwohnern „fliegender Affe“ genannt. Die scheuen, tagaktiven Tiere leben in tropischen Regenwäldern. Dort bewohnen sie in kleinen Gruppen die mittleren und unteren Baumregionen.
  • Weißnackenkranich

    Die weiße Halsoberseite und der Nacken verleihen dem ansonsten grau gefiederten Vogel seinen Namen. Äußerlich unterscheiden sich die Geschlechter nicht, doch beim Paarungstanz sind sie gut zu erkennen: Während des Rufduetts hebt das Männchen seine Flügel und „pumpt“, wohingegen das Weibchen seine Flügel geschlossen hält.
  • Weißschwanz-Stachelschwein

    Das Indische Weißschwanz-Stachelschwein blufft nicht nur mit seinem Namen (es zählt zu den Nagetieren), sondern auch mit seiner Körpergröße. Durch das Aufstellen der Stacheln macht es sich doppelt so groß, wenn sich Feinde wie Großkatzen oder Greifvögel nähern. Als weitere Abwehrstrategie nutzt das Stachelschwein ein typisches „Rasseln“ mit seinem Schwanz.
  • Zwergzebu

    Zwergzebus gehören zu den Buckelrindern und stammen aus Indien, wo sie nach hinduistischem Glauben als heilige Kühe verehrt werden. In Deutschland kamen Zwergzebus bis Ende der 70er Jahre nur in Zoos und Tierparks vor.

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