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Unsere Tierbabys – Willkommen bei Hagenbeck!

Verspielt, draufgängerisch, neugierig, schüchtern – jeder Zögling bei Hagenbeck hat seinen eigenen Charakter. Was aber alle gemein haben: Sie sind einfach unwiderstehlich niedlich! Rund ums Jahr gibt es Nachwuchs in allen Revieren zu bestaunen. Hier erfahren Sie alles über unsere aktuellsten Jungtiere.

Unser neuester Nachwuchs

Geboren am:
17.10.2021
Art:
Wapiti

Mitte Oktober brachte Wapitikuh Hanna ein gesundes Sonntagskind zur Welt, direkt vor den Augen der staunenden Tierpark-Besucher. Es ist bereits das zweite Wapitijungtier bei Hagenbeck in diesem Jahr. Im Juni wurde ein Wapitimädchen geboren. Vater der beiden Kälber ist Joschi, ein Edelhirsch mit imposantem Geweih.

Geboren am:
21.08.2021
Art:
Hirschziegenantilope

Immer mehr Jungtiere erblicken bei den Hirschziegenantilopen das Licht der Welt. Nach einer Tragzeit von rund 180 Tagen kommen die kleinen Gazellen mit einem Gewicht von etwa vier Kilogramm auf die Welt. Mit rund zwölf Monaten sind die Jungtiere geschlechtsreif. Dem Männchen wachsen dann schraubenartig gewundene, schräg nach hinten gerichtete, 50 bis 70 Zentimeter lange Hörner.

Geboren am:
14.08.2021
Art:
Zwergziege

Das ganze Jahr über erblicken niedliche Zwergziegen im Tierpark Hagenbeck das Licht der Welt. Aufgeweckt und munter springen die munteren Zicklein zwischen ihren Artgenossen sowie den Damara-Ziegen und Ouessantschafen im Streichelgehege umher.

Geboren am:
11.08.2021
Art:
Südliche Zwergmanguste

Noch ist das niedliche Zwergmangusten-Jungtier tapsig unterwegs. Doch schon in wenigen Wochen wird es wie seine älteren Familienmitglieder steile Felswände erklimmen und ausgiebige Klettertouren durch die Mangusten-Anlage im Tropen-Aquarium unternehmen. Zwergmangusten leben in einem engen Sozialverbund und werden von einem dominanten Weibchen angeführt. Nachwuchs wird nur von dem dominanten Pärchen der Gruppe gezeugt. An der Jungenaufzucht beteiligen sich jedoch alle Familienmitglieder.

 

Geboren am:
27.07.2021
Art:
Mandrill

Bereits zwei Affenkinder toben bei den Mandrills durch das Gehege. Die beiden Jungtiere wurden mit einem Abstand von etwa 14 Tagen geboren. Die Zwei sorgen für ordentlichen Tumult im Affen-Gehege. Es macht viel Freude, das muntere Treiben der tagaktiven Tiere zu beobachten. Mandrills sind mit Pavianen verwandt und stammen aus Afrika. Bei den Männchen ist die Nase leuchtend rot gefärbt, bei den Weibchen und Jungtieren dagegen schwarz.

Geboren am:
25.07.2021
Art:
Kaiserschnurrbart-Tamarin

Nach rund 140 Tagen Tragzeit kamen Ende Juli zwei kleine Bartträger bei den Kaiserschnurrbart-Tamarinen zur Welt. Im Moment weichen die Zwei ihrer Mama nicht von der Seite und lassen sich vorzugsweise Huckepack durch das Gehege tragen. Ausgewachsen werden diese Krallenaffen nur 400 Gramm schwer und etwa 26 Zentimeter lang.

Geboren am:
23.07.2021
Art:
Weißgesichtsaki

Farblich wirkt das junge Äffchen eher unauffällig und macht seinem Namen noch keine Ehre. Denn erst in den kommenden Monaten wird sich zeigen, ob das Jungtier die typische weiße Gesichtsfärbung annimmt, die ausschließlich männliche Tiere tragen. Weibchen hingegen haben ein einheitliches braunes Fell. Dem Miniäffchen ist das im Moment egal, Hauptsache er darf klettern, springen, toben und mit Mama kuscheln. Weißgesichtsakis sind Neuweltaffen, die ausgewachsen etwa zwei Kilogramm wiegen.

Geboren am:
07.07.2021
Art:
Eseslpinguin

Wenn die Eselspinguine ausgewachsen sind, werden sie wie ihre Elterntiere mit erstaunlich tiefen und volltönenden Rufen Partner anlocken oder Nesträuber vertreiben. Ihre Rufe ähneln nämlich den von Eseln. Eselspinguine haben nicht nur eine faszinierende Stimme, sondern auch einen besonderen Baustil für ihr Brutplätze. Ihre leicht erhöhten Nester bauen sie aus kleinen Steinen, da sie in ihren Herkunftsländern nur darauf zurückgreifen können. Die Kolonie der Eselspinguine bewohnt zusammen mit den Königspinguinen die Antarktische Pinguin-Anlage im Eismeer.

Geboren am:
01.07.2021
Art:
Impala

Mutterfreuden bei den Impalas. Mit seinen langen Beinen flitzt das Jungtier bereits über die weitläufige Giraffen-Savanne und macht seiner Antilopen-Herkunft alle Ehre. Auf der Flucht können Impalas hohe Geschwindigkeiten erreichen und bis zu neun Meter weite Sprünge vollführen. Außerdem können Sie bis zu drei Meter hoch springen. Zu ihrer Verteidigungsstrategie gegenüber Hetzjägern wie dem Afrikanischen Wildhund zählen auch sogenannte Prellsprünge, bei denen die Antilopen steifbeinig in die Luft springen.

Geboren am:
27.06.2021
Art:
Präriebison

Mittlerweile leben drei kleine Präriebisons in der weitläufigen Anlage. Munter und neugierig erkunden die kuscheligen Kleinen ihr neues Zuhause im Tierpark. Noch ist das Fell der Bisonkinder hellbraun. Erst mit der Zeit verfärbt es sich dunkel und erreicht eine Länge von bis zu 50 Zentimetern. Damit sind die Tiere optimal vor Kälte geschützt und halten Temperaturen bis minus 30 Grad stand.

Geboren am:
23.06.2021
Art:
Onager

Bei den seltenen persischen Wildeseln – den Onagern – hat sich dreifacher Nachwuchs eingestellt. Auf staksigen Beinchen stehen die kleinen Halbeselmännchen noch etwas wackelig neben ihren Müttern Zora, Roxy und Shadi. Doch diese Halbeselart kann auch ganz anders. Im Galopp erreichen sie Geschwindigkeiten von 70 Kilometern pro Stunde, über längere Strecken sind für sie 50 Kilometer pro Stunde kein Problem. Damit sind diese Steppenbewohner erheblich schneller als Pferde.

Geboren am:
07.06.2021
Art:
Wapiti

Anfang Juni brachte Wapitikuh (Cervus canadensis) Winnipeg ein gesundes und rund 10 Kilogramm schweres Wapitikalb zur Welt. Es ist ein Mädchen und das erste Jungtier bei den Edelhirschen in diesem Jahr. Im Moment liegt die Kleine gut getarnt im Unterholz oder versteckt unter einem Baum.

Geboren am:
03.06.2021
Art:
Chapman-Zebra

Kufara, die Glückliche – das ist der Name des kleinen Zebramädchens, das am 3. Juni im Tierpark Hagenbeck das Licht der Welt erblickte. Für Mutter Mhanasha ist es das erste Jungtier und wie stark ihr Mutterherz schlägt, musste die fünfjährige Zebrastute direkt unter Beweis stellen. Denn die anderen Stuten der Herde wollten den Nachwuchs immer wieder von der Mutter abdrängen.
Aha! Die Streifen sind so etwas wie ein Fingerabdruck. Kein anderes Tier hat genau die gleiche Fellzeichnung.

Geboren am:
28.05.2021
Art:
Alpaka

Die erfahrene Alpakastute Maya hat ein wunderschönes Alpakafohlen geboren. Die kleine Lucy ist komplett braun mit weißen Flecken an der Nase und weißen Fersen. Das Jungtier ist wohlauf und erkundet zusammen mit den anderen Alpakas die Außenanlage im Tierpark. Auch wenn das Füttern dieser zutraulichen Tiere im Moment nicht erlaubt ist, lassen sich die Alpakas mit ein wenig Glück über das weiche Fell streicheln.

Geboren am:
26.05.2021
Art:
Mandschurenkranich

Kaum zu glauben, dass aus den puscheligen Federknäueln einmal stattliche Mandschuren-Kraniche von über einem Meter Höhe werden sollen. Doch die Freude über die kleinen Küken ist besonders groß. Da Mandschuren-Kraniche zu der am stärksten bedrohten Arten in der Familie der Kraniche gehören ist jeder Nachwuchs eine Besonderheit und ausgesprochen wertvoll.

Geboren am:
10.05.2021
Art:
Katta

Es ist der zweite Nachwuchs bei den putzigen Lemuren im Tropen-Aquarium. Bereist im März kam hier ein Jungtier zur Welt. Für Kattamama Maske ist es das erste Baby. Mit 15 Jahren wurde sie zwar sehr spät Mama, dafür kümmert sie sich aber sehr liebevoll und fürsorglich um ihren kleinen Schützling.

Geboren am:
02.05.2021
Art:
Asiatisches Kamel

Lange Wimpern, staksige Beine, lockiges Fell und eine samtweiche Schnauze. Mit diesem Attributen trumpft das kleine Asiatische Kamelmädchen Silke bei den Besuchern auf und sorgt für den Niedlichkeits-Faktor. Die ersten Tage nach Ihrer Geburt hat sich der Nachwuchs versteckt gehalten, doch jetzt entdeckt die kleine Stute ihre Welt.

Geboren am:
2.05.2021
Art:
Schwarzschwanz-Präriehund

Erst eins, dann zwei, dann drei, dann ganz viele: Die ersten Babys der Schwarzschwanz-Präriehunde stecken in diesen Tagen die bepelzten Näschen in die Tierparkluft. Obwohl sie nur so lang sind, wie die Eltern breit, kennen die Kleinen schon das typische Präriehundverhalten. Man gibt sich gegenseitig ein Küsschen zur Begrüßung. Bei sonnigem Wetter sind die Kleinen gut zu beobachten.

Geboren am:
01.05.2021
Art:
Vietnam-Sikahirsch

Mit seinen schlanken Beine, dunklen Knopfaugen und dem braunen Fell mit weißen Punkten sieht der kleine Hirschnachwuchs aus wie Bambi. Noch liegt der Lütte gut behütet bei seiner Mama oder versteckt zwischen Ästen und Büschen der Anlage. Denn Vietnam-Sikahirsche sind sogenannte Ableger, die perfekt getarnt auf die Rückkehr der Elterntiere warten. Gäste des Tierparks brauchen somit ein scharfes Auge, um das Antilopen-Kind zu entdecken.

Geboren am:
18.04.2021
Art:
Mähnenspringer

Mittlerweile springen mehrere kleine Mähnenspringer über die felsige Anlage. Dass Mähnenspringer zum Klettern geboren sind, beweisen die Jungtiere schon kurz nach ihrer Geburt. Tollkühn springen sie zwischen ihren Familien auf dem Historischen Felsen umher und erkunden munter Stock und Stein. Die Heimat der Mähnenspringer (Ammotragus lervia) sind die Felswüsten Nordafrikas. Als Gebirgstiere brauchen sie zur Abnutzung ihrer Hufe einen harten Felsuntergrund.

 

Geboren am:
23.03.2021
Art:
Ouessantschaf

Neben vielen Miniziegen erblickten bereits mehrere kleine Ouessantschafe das Licht der Welt. Ouessantschafe werden auch Bretonische Zwergschafe genannt und sind die kleinste Schaf-Rasse der Welt. Ursprünglich kommen sie von der französischen Antillen-Insel Île d'Ouessant. Sie werden maximal 20 Kilogramm schwer und etwa 50 Zentimeter groß.

Geboren am:
19.03.2021
Art:
Katta

Im Tropen-Aquarium hat sich nach vier Jahren endlich wieder kuscheliger Nachwuchs bei den Kattas eingestellt. Liebevoll kümmert sich Mutter Itondy um ihr Jungtier, für die es der erste Nachwuchs ist. Mittlerweile hat sich Itondy gut in ihre Mutterrolle eingefunden. In ein paar Tagen wird sich die ganze Gruppe um den Kleinen kümmern. Dann dauert es auch nicht mehr lange, bis Itondys-Nachwuchs wagemutig sein Zuhause erkundschaftet und seine geflügelten Nachbarn, die Gebirgsloris kennenlernt.