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Neue Vögel eingezogen

In der Voliere der Grünflügel-Aras flattern seit Kurzem neue Rotschulterenten (Callonetta leucophrys) aus dem Berliner Zoo umher. Die Tiere gehören zu den Glanzenten, die außerordentlich leise kommunizieren. Zudem gehören Rotschulterenten zu den kleinsten Enten der Welt, die ausgewachsen nur rund 380 Gramm wiegen. Eine gewöhnliche Stockente wird im Vergleich bis zu 1,6 Kilogramm schwer. Die zierliche Rotschulterente hat eine Flügelspannweite von nur 52 Zentimetern, die Stockente erreicht eine Spannweite von einem Meter.
Rotschulterenten ernähren sich von Wasserpflanzen, kleinen Schnecken, Insekten und Sämereien. Sie werden rund 15 Jahre alt, wobei sie ihre geschlechtsreife bereits mit einem Jahr erreichen. Die Brutzeit der Baumhöhlenbrüter reicht von April bis September. Das Weibchen legt meist zwischen sechs und zwölf Eier, die rund 26 Tage bebrütet werden. Nach acht Wochen werden die Küken Flügge. Erst dann ist das Geschlecht der Enten erkennbar, wenn sich die Gesichtsfärbung vollständig ausprägt. Weibliche Tiere tragen weiße Streifen über den Augen sowie seitlich am Hinterkopf, männliche Tiere haben diese Zeichnung nicht.
Die Heimat der Rotschulterenten sind die Sümpfe und Seen der bewaldeten Savannenlandschaften in Südamerika, Argentinien, Bolivien, Brasilien, Paraguay und Uruguay.

Auch mehrere Puten bewohnen seit Ende November den Außenbereich des Tierparks. Die Wildtruthühner kamen aus dem Tierpark Berlin nach Hamburg und laufen nun, nach einer kurzen Eingewöhnungsphase, frei im Tierpark umher.

 

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