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Bescherung im Elefantenhaus

Einen Baum gab es nicht, aber dafür reichlich Geschenke. Die Helfer des Weihnachtsmanns trugen Tierpflegerkleidung, gekrönt von Weihnachtsmützen. Sie brachten Stapel von riesigen Kartons, in weihnachtlichem Papier verpackt, in die Halle zu den Tieren. Was drin war, wollten die Elefanten sofort wissen.

Mit lautem Tröten machten sich vor allem die erwachsenen Damen über die Präsente her. Es schien so, als ob ihnen das Geräusch beim Zertreten der stabilen Kartons besonders gut gefiel. Süßer die Pappe nie klingt. Es dauerte nur Minuten, bis die Umverpackung in Einzelteile zerlegt war. Und siehe da – es gab sogar bis dahin nicht beachtete Geschenke.
Die weihnachtliche Füllung bestand aus lauter gesunden Sachen. Apfel, Nuss und Mandelkern, Wurzeln, Beteknollen und mehr waren in Stroh gebettet, das nicht nur den Inhalt federte, sondern für Elefanten auch lecker schmeckt. Also wurde nach dem „Auspacken" in Stroh und Pappteilen akribisch nach den Leckereien gerüsselt.

Die beiden Jungtiere Raj (19 Monate) und Santosh (am 24.12. ein Jahr alt), hielten sich aufgrund der Aufregung von Müttern und Tanten zunächst im Hintergrund auf. Als die Erwachsenen mit dem Festmahl begannen, war der Moment der Kinder da. Sie entdeckten die Pappteile als Spielzeug. Wofür eignet sich sowas? Auf den Rücken schleudern, darauf herumkauen, im Wasser schwimmen lassen? Dies und noch mehr stellten die Halbbrüder damit an. Eine lebhafte Bescherung, an der die neunköpfige Herde genau so viel Spaß hatte wie die Zuschauer.

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